Softwareentwicklung

Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung strategischer Softwarelösungen und deren Integration in bestehende Softwarelandschaften. Gute Technik muss dabei nicht zwangsläufig lizenzkostenpflichtig, sondern kann offen und aufgrund praktischer Erfahrungen gewachsen sein. Für jede Anforderung gibt es verschiedene Frameworks oder Produkte. Die Entscheidung für OpenSource oder ein Lizenzprodukt liegt in der Ausrichtung des Auftraggebers und der zu realisierenden Lösung.

Aus diesen Erfahrungen heraus entwickeln wir Softwarearchitekturen, die auf der einen Seite die besten OpenSource Frameworks, Produkte und Methoden sowie auf der anderen Seite die Projektergebnisse in Form von Basismodulen nutzt. So schaffen wir einen Baukasten, aus dem wir jede vorstellbare E-Business-Anwendung realisieren können. Wir arbeiten nicht in einer starren Produkt-Architektur, sondern mit innovativen Entwicklungsmethoden, um schnell, maßgeschneidert und investitionssicher die gesteckten Ziele zu erreichen.

Konkret: Java 2 Enterprise Edition (J2EE)
Wir entwickeln in Java, dem weltweiten technischen Standard für geschäftskritische Software. JEE Frameworks sind in der Produkt- und OpenSource Welt zahlreich vorhanden und können nach belieben in Anwendungen integriert werden.

Mit diesem Modell können wir die wichtigsten Herausforderungen in der IT meistern:

  • Integration
  • Kompatibilität
  • Einheitliches Programmiermodell
  • Offener Schnittstellen Support (Web Services)
  • Offene Standards

OpenSource
In der Definition des Wortes "OpenSource" auf Wikipedia wird deutlich, dass es sich hierbei vielmehr um eine Philosophie als um ein Lizenzmodell handelt. Die Idee ist einfach: Software sollte für alle Menschen frei zugänglich sein. Dieser Idee fühlen sich viele Entwickler weltweit verpflichtet. glonz.com nutzt OpenSource und beteiligt sich aktiv an OpenSource Projekten.

Dabei sind die philosophischen Beweggründe nur ein Aspekt. Wichtig ist auch, dass aufgrund der geringen oder nicht vorhandenen Lizenzkosten sich ein Softwarehaus wie glonz.com auf das Wesentliche konzentrieren kann - die Realisierung maßgeschneiderter Lösungen.

Spring
Das Java-Framework Spring ist die Alternative zum Enterprise Java Bean Modell (EJB). Spring ist agil und schlank und man schafft mit deutlich weniger Overhead zu herausragenden Ergebnissen zu kommen. Die Geschäftslogik in der glonz.com Architektur nutzt Spring als Basis.

Hibernate
Einer komplexen Anwendung liegt häufig ein komplexes Datenmodell zugrunde. Die Modellierung und die Nutzung der Daten geschieht in der Regel über die so genannte Persistenz-Schicht, einem Programmbestandteil, der zwischen der Datenbank und der Anwendung vermittelt. Um eine Persistenz-Schicht effizient zu realisieren, nutzen wir Hibernate, das mit Hilfe von Standard-XML das Datenmodell beschreibt und dadurch einfach wartbar und veränderbar macht.

Unix
Unsere Software arbeitet solide und robust. Ein Grund dafür ist das zugrunde liegende Betriebssystem des Servers. Wir setzen grundsätzlich auf Unix-Systeme. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um Linux, Mac OS X oder Solaris handelt. Unix bedeutet maximale Stabilität, Sicherheit und Performance und wird in seinen Ausprägungen weltweit am häufigsten für den Betrieb von E-Business-Servern eingesetzt. Unser Team besteht aus Solaris-Fachleuten, Linux-Spezialisten und Mac OS X Experten. Wir sorgen für funktionierende Betriebskonzepte und realisieren ausfallsichere Server-Systeme.

Infrastruktur
Unsere Projekte basieren häufig auf der Datenbank PostgreSQL, dem Servlet Container Tomcat und dem Webserver Apache. Diese drei Komponenten bilden die Grundlage unserer JEE Applikation und sind selbstverständlich OpenSource. Wir realisieren auch Projekte auf Basis von Websphere (IBM) und anderen Applikationservern, wie JBoss oder BEA.

OpenSource Content Management auf Basis von JEE: „Riot“
Im Unterschied zu vielen anderen Content Management Systemen ist „Riot“ auch eine Integrationsplattform.

Es gibt heute eigentlich keinen Webauftritt mehr, in dem nicht ein bestehendes Warenwirtschaftssystem eingebunden werden muss, eine bestehenden Wissensdatenbank angezapft werden soll oder die Authentifizierung der Autoren und Redakteure nicht gegen einen Verzeichnisdienst geschehen muss.

Egal ob das Riot Content-Management-System mit einer relationalen Datenbank, mit einem LDAP-Server oder mit einem Web-Service kommuniziert. Die Kommunikation wird von speziell dafür zuständigen Adaptern abgewickelt, die einfach zu erweitern oder auszutauschen sind.

Alle Adapter werden nach dem Inversion-Of-Control-Pattern ins Riot integriert. Das bedeutet: Der Adapter ist nicht vom Riot abhängig, sondern Riot vom Adapter. Der Entwickler eines Adapters muss deshalb kein Riot-Experte sein. Er sollte lediglich ausreichendes Wissen über das anzubindende System mitbringen.

Gute Technologie ist unsichtbar.