<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/atom10full.xsl" type="text/xsl" media="screen"?><?xml-stylesheet href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css" type="text/css" media="screen"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">
    <title>glonz</title>
    
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.glonz.com/" />
    <link rel="service.post" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231" title="glonz" /> 
    <id>tag:typepad.com,2003:weblog-362231</id>
    <updated>2007-08-23T07:31:13Z</updated>
    
    <generator uri="http://www.typepad.com/">TypePad</generator>
    <link rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/typepad/dirkbeckmann/glonz" type="application/atom+xml" /><entry>
        <title>Frag mich, ich bin die Zielgruppe</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/147221323/frag-mich-ich-b.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=37996783" title="Frag mich, ich bin die Zielgruppe" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2007/08/frag-mich-ich-b.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-37996783</id>
        <published>2007-08-23T09:31:13+02:00</published>
        <updated>2008-02-24T02:33:48Z</updated>
        <summary>
Vielmehr sollen die Besucher des Festivals die Möglichkeit haben, auf ihre Fragen Antworten zu bekommen, sei es zum Aussehen einer Website, der Bedienbarkeit eines Programmes oder einfach der Einschätzung, ob jemand das neue Produkt auch wirklich kaufen würde....  Die Aktion entstand aus unserer Agenturarbeit, bei der immer wieder die Frage geklärt werden muss: kann das jemand bedienen, wie hoch ist der Nutzwert und was kann man vereinfachen, damit es sich selbst erklärt - kurz: “Braucht das jemand?”
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
“Frag mich, ich bin die Zielgruppe” ist eine Aktion von <a href="http://www.artundweise.de">artundweise</a> auf dem <a href="http://9to5.wirnennenesarbeit.de">9to5 - Wir nennen es Arbeit - Festival</a> in Berlin, bei der Ideen, Projekte, Internetseiten oder Geschäftsmodelle an echten Menschen “getestet” werden können. Am Freitag laufen ab 18 Uhr bis zu zehn Personen durch das Radialsystem 5 und tragen ein T-Shirt mit der Aufschrift “Frag mich, ich bin die Zielgruppe”. Genau das wollen sie auch: gefragt werden. Es handelt sich dabei um ganz normale Leute, die jedoch mit Absicht nicht aus den Bereichen Medien, Internet oder Kultur kommen. Sie sind nicht vorbereitet und es handelt sich dabei auch nicht um eine fundierte Marktforschung oder gar eine Fokusgruppe. Vielmehr sollen die Besucher des Festivals die Möglichkeit haben, auf ihre Fragen Antworten zu bekommen, sei es zum Aussehen einer Website, der Bedienbarkeit eines Programmes oder einfach der Einschätzung, ob jemand das neue Produkt auch wirklich kaufen würde.
</p><p>
<img src="http://www.glonz.com/tshirt-3.gif" height="306" width="400" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Tshirt-3" />
</p><p>
Am Samstag um 16 Uhr werden dann die Fragen und Antworten vorgestellt.
<br />Die Aktion entstand aus der Agenturarbeit von artundweise, bei der immer wieder die Frage geklärt werden muss: kann das jemand bedienen, wie hoch ist der Nutzwert und was kann man vereinfachen, damit es sich selbst erklärt - kurz: “Braucht das jemand?” 
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2007/08/frag-mich-ich-b.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Web 2.0 und Content Management Systeme</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/99495207/web_20_und_cont.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=31207562" title="Web 2.0 und Content Management Systeme" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2007/03/web_20_und_cont.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-31207562</id>
        <published>2007-03-05T17:11:45+01:00</published>
        <updated>2008-02-21T23:39:39Z</updated>
        <summary>
Man kann das Internet ohne das neue Buzzword in einem Atemzug zu nennen schon fast nicht mehr erklären.  Web 2.0 ist Partizipation, ist Mitmachen ist Bloggen und sind die vielbeschworen Communitys.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Web 2.0 ist in aller Munde. Kein Tag vergeht, ohne das neue Webseiten entstehen, die Communities aufbauen oder sich den sozialen Aspekt des Netzes zunutze machen (Social Bookmarking, Social Shopping, Social Networking). Web 2.0 ist Partizipation, ist Mitmachen, ist Bloggen und ist Community.
<br />Auf einmal bricht eine Phase der Neugestaltung von Websites über die Agenturen und Berater herein, die es seit Jahren nicht gegeben hat. Es geht um eine Menge, denn 2007 heißt es, seinen Auftritt fit zu machen für die Zukunft und die hat O'Reilly und Co. eben Web 2.0 getauft. Hat man sich in der Zeit davor mit E-Commerce und Content-Management beschäftigt, die Abläufe optimiert und das Gefühl alles soweit getan zu haben, so muss man heute völlig umdenken: Soll ich meine Kunden direkt und ohne redaktionelle Kontrolle kommentieren lassen? Braucht mein Shop eine neue Rubrikenstruktur, die sich aus der Beteiligung der Kunden ergibt? Was für eine Technologie ist am Besten für das neue Internet geeignet? Wie kann ich meine Kunden mit den neuen Möglichkeiten an mich binden? Und hier kommt Riot ins Spiel, das Content Management System für Web 2.0 Projekte ...
</p><p>
Klassische Content Management Systeme funktionieren nach einem Seitenprinzip, also einer Metapher, die sich an der Produktion von Katalogen und Publikationen orientiert - Web 1.0. Riot “denkt” in Boxen, den so genannten Komponenten, die man an den verschiedenen Stellen auf Seiten platzieren und verschieben kann. Unter <a href="http://www.riotfamily.org">http://www.riotfamily.org</a> kann man es einfach ausprobieren. Box auswählen, platzieren, verschieben und fertig.
<br />Diese Art mit Content umzugehen bewirkt, dass Mashups, leichtgewichtige Verknüpfungen zu externen APIs und ein kontextbezogener Umgang mit Inhalten sehr einfach möglich wird. Keine starren Strukturen, keine überbordenden Workflows, sondern schlanke, schnelle und flexibel Seiten. 
<br />Dabei bringt Riot unter der Haube alles mit, was man in den seit Jahren gut und richtig findet: komplett Open Source basiert und selbst Open Source, robuste J2EE Architektur mit Hibernate und Spring als Rückrat und eine offene Plugin oder Modulstruktur, die es jedem Entwickler ermöglicht seine Module einzubinden.
<br />Durch die aktuelle Auftragslage entstehen so Module für Blogs, Userprofile, Kommentar-Funktionen, Artikel Tag Clouds und damit eines der ersten Content Management Systeme für das neue Web 2.0.
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2007/03/web_20_und_cont.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Customer Loyalty Management im E-Commerce</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/56129936/customer_loyalt.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=14398379" title="Customer Loyalty Management im E-Commerce" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/12/customer_loyalt.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-14398379</id>
        <published>2006-12-01T10:06:17+01:00</published>
        <updated>2008-02-20T01:27:09Z</updated>
        <summary>
In der Praxis kranken heute eine Menge Geschäftsmodelle im E-Commerce daran, dass die meisten Kunden für jede Konvertierung erneut über kostenintensive Werbung gewonnen werden müssen.  Der Kunde, das flüchtige Wesen, muss also gerade im Web immer wieder beworben werden, was E-Commerce teurer macht, als es manchem lieb ist.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Es gibt einen Kreislauf im E-Commerce, den man kurz mit Attract, Convert und Retain (ACR) beschreiben kann. Über Werbung im Internet und anderswo werden Interessenten aufmerksam auf Angebote von Shopbetreibern, diese werden dann auf der Verkaufsplattform in Kunden konvertiert. Manchmal werden sie zu Stammkunden gemacht, indem Kundenbindung betrieben wird. Diese Stammkunden kommen dann ganz von allein wieder auf die Website...
</p>

<p>
Soweit die Theorie. In der Praxis kranken heute eine Menge Geschäftsmodelle im E-Commerce daran, dass die meisten Kunden für jede Konvertierung erneut über kostenintensive Werbung gewonnen werden müssen. Der Kunde, das flüchtige Wesen, muss also gerade im Web immer wieder beworben werden, was E-Commerce teurer macht, als es manchem lieb ist. Der Wettbewerb ist nur einen Klick entfernt. Und was viel schlimmer ist, eine Differenzierung über den Preis macht es auch nicht besser. Warum rast Google von einem Aktienhöchststand zu nächsten? Weil E-Commerce heute im wesentlichen durch Attract getrieben wird und Google (vor allem in Deutschland) der Gatekeeper schlechthin ist.
</p><p>
Natürlich schreiben die Shopbetreiber sich jedes Jahr wieder ein Kundenbindungssystem in die Pläne, die Umsetzung ist jedoch in den Kinderschuhen. Welcher Verkäufer investiert einen relevanten Betrag in Retain? 
</p>

<p>
Dazu kommt das Problem, das viele der vorhandenen Systeme entweder sechsstellige Aufnahmegebühren verlangen und eine eigene individuelle Markenstrategie verwässern. Ein Rabattsystem, das einem Kunden ein paar Prozente auf die Waren verspricht, ist eben keine eigene Strategie für die Verkaufsplattform und die Marke.
</p>

<p>
Genau hier setzt das Customer Loyalty Management an: individuelle Kundenbindungssysteme spielen eine immer größere Rolle im E-Commerce. Mit einem speziell auf den Shop, die Marke und die Rahmenbedingungen zugeschnitten Kundenbindungssystem erreichen Verkäufer hohe Wiederkehrerraten und Kundentreue, die dann direkt die Kosten senkt. Das Prinzip ist so alt wie das Verkaufen: Schon vor Jahrzehnten haben Rabattmarken Kunden animiert, immer wieder zu kommen. Und durch das Internet kann Kundenbindung noch viel mehr: Nicht nur der Rabatt ist von Bedeutung, sondern auch die “Welt”, die ein Shopbetreiber drum herum aufbaut. Viele sprechen heute im Zuge von “Web 2.0” von Communities, die sich zu einem Thema zusammenfinden und regelmäßig austauschen. Der Surfer ist heute jedoch wählerisch, wie man gerade an den jungen Zielgruppen sehen kann. Zu schnell kann man auf eine andere “noch coolere” Plattform wechseln, als das es reichen würde, einmal ein Community aufgebaut zu haben. Übertragen auf den E-Commerce bedeutet das, nicht nur ein individuelles Kundenbindungssystem aufzubauen, sondern dieses in eine (Marken-) Welt zu integrieren, die neben faktischen Mehrwerten auch Image und Marke erzeugt. 
</p>

<p>
Um jedoch beiden Forderungen gerecht zu werden, müssen die technischen Systeme und die Dienstleistungen sehr flexibel auf die Bedürfnisse des Shops angepasst werden. Ein Produkt, das Out-of-the-box in diesem Zusammenhang die Lösung alle Probleme verspricht, kann immer nur me-too sein. Daher ist es erforderlich einerseits eine CLM-Basisplattform zu nutzen, die kostengünstig die Basisfunktionalität bereitstellt. Auf der anderen Seite bedarf es individuelle Lösungen, um sowohl die jeweiligen Welten zu realisieren bzw. Communities aufzubauen und alles zusammen in die verschiedenen vorhanden Infrastrukturen zu integrieren.
</p>

<p>
(Hier kann glonz.com helfen)
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/12/customer_loyalt.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Kommunikation (Teil 2 aus dem Buch “Interface Business”)</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/48644468/kommunikation_t.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=14066883" title="Kommunikation (Teil 2 aus dem Buch “Interface Business”)" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/11/kommunikation_t.html" thr:count="1" thr:when="2007-02-18T17:31:16Z" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-14066883</id>
        <published>2006-11-13T08:51:38+01:00</published>
        <updated>2008-02-19T19:20:33Z</updated>
        <summary>
War am Anfang der Internetrevolution noch der technische Zugang das beherrschende Thema, also die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden, so geht es heute um echten Austausch von Informationen....  Doch nicht nur der externe Austausch ist von Bedeutung: auch innerhalb von Firmen und deren IT-Strukturen bieten die Standards die neue Möglichkeit Prozesse zu optimieren und das zu erschwinglichen Kosten.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Wie gross die Bedeutung von Kommunikation ist, wissen die Menschen schon seit tausenden von Jahren. Über die Jahrhunderte haben sich die Sprachen angenähert und durch Übersetzungen und Standardisierungen (Grammatik, Duden) konnte etwas entstehen, das den Austausch fördert und unterstützt - ein Werkzeug für jedermann. Wohlstand konnte sich entwickeln, weil man miteinander reden und damit auch Handeln konnte. Heute ist Englisch die Lingua France der Welt und fast jeder kann auf diesen Standard zurück greifen - in einem Taxi in New York genauso wie in am Fuße des Himalaja. 
<br />Seit der Erfindung der elektronischen Datenverarbeitung hat sich zu dem babylonischen Wirrwarr an gesprochenen Worten eine Vielzahl von Systemen und Formaten gesellt. Niemand hatte jemals einen Masterplan für die strategische Entwicklung der heute so bedeutenden Informationstechnologien. Daher konnte sich allerlei autonom und ohne das Wissen voneinander entwickeln. Die Systeme konnten zunächst kaum miteinander kommunizieren. Doch zahlreiche Standardisierungsgremien haben nicht geschafft, was die Lingua France der Informationsgesellschaft, das Internet, schaffen konnte: eine dynamische Basis, die es jedem ermöglicht miteinander Daten auszutauschen. War am Anfang der Internetrevolution noch der technische Zugang das beherrschende Thema, also die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden, so geht es heute um echten Austausch von Informationen.<span style="font-family:Baskerville;font-size:11pt;">
<br /></span>
</p><p>
Vor kurzem hat jemand aus der Old-Economy gefragt, was eigentlich das bedeutendste an der Internetrevolution sei. Die Medien schäumen über vor Begeisterung, ganz wie vor ein paar Jahren, als sich die halbe Welt verspekuliert hat mit den Technologieaktien?
<br />Sofort schießen einem dann die ganzen neuen Buzzwords durch den Kopf: Web 2.0, Read/Write Web, Software als Service, Blogs, Myspace, das wiedererstarkte Yahoo und natürlich Google.  “Das Web sind wir” ist zu einfach als Antwort. Und das Jugendliche nicht mehr fernsehen, sondern im Internet surfen, ist nicht relevant für jemanden, der Zahnräder und andere technische Geräte herstellt und sie verkaufen will. Das Internet ist nicht selbst die Revolution, sondern die Standards, die es schafft. Standards, die einen einfachen Austausch ermöglichen, die wie die das weltweit gesprochene Englisch den weltweiten Handel erst ermöglicht.
<br />Standards in Form von Formaten und Schnittstellen ermöglichen schon heute Geschäftsmodelle, die einiges altbekannte auf den Kopf stellen. Es ist nicht einfach nur eine Optimierung vorhandener Systeme. Eine Standardschnittstelle als Service im Internet verfügbar gemacht, kann von allen Markteilnehmern genutzt werden, um Geschäfte abzuwickeln. Die Basis für den elektronischen Handel wurden in der ersten Phase gebaut. Dicke Leitungen durch den Atlantik, “Access ist King” hieß es. Und die Investitionen haben sich gelohnt: heute kann die entwickelte Welt fast überall auf den Highway aufspringen und mitfahren. 
<br />Jeder kann heute seine Daten über Standardschnittstellen in zentrale Plattformen per XML einstellen. Diese Knotenpunkte schaffen Austausch und Gelegenheiten für  Unternehmen, um Geschäfte zu machen. Jede Firma kann entweder Interface-Services nutzen oder anbieten. In den meisten Fällen, wird es beides sein. Die Standardisierung reißt riesige Barrieren ein, die Jahrzehnte lang bestanden. An zentralen Stellen entstehen Plattformen, die diesen Vorgang vereinfachen und gerade für die Fortune 5.000.000 (wie 37signals die kleinen und mittleren Unternehmen nennt) den Zugriff ermöglichen. Dabei ist es nicht nur ein Wortwitz, den Jason Fried und seine Truppe aus Chicago hier prägen. Kleinere Firmen zählen zu den großen Gewinnern dieser Entwicklung, denn nie war es einfacherer für einen neuseeländischen Architekten südtiroler Holzprodukte in Bauvorhaben zu verwenden und damit einen echten Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Dabei muss er nicht auf eine optimale Wertschöpfungskette verzichten, auf ein On-Demand Business, wie es IBM nennt, denn er kann sich technisch mit seinem Partner aus Tirol verbinden, er kann seine Gewerkplanung mit dem Produktionsplanungssystem des tiroler Holzhändlers verknüpfen und so effizient anbieten. Auf einem solchen Weg erfährt auch der Bauplaner von Innovationen des Holzhändlers aus Tirol.
<br />Die Corporate-Welt verändert sich zu einem Interface Business. Man kann das Ganze - im Stile der neuen Buzzwords - auch buy/sell-Web nennen - denn das ist es worum es bei Unternehmen geht.
<br />Doch nicht nur der externe Austausch ist von Bedeutung: auch innerhalb von Firmen und deren IT-Strukturen bieten die Standards die neue Möglichkeit Prozesse zu optimieren und das zu erschwinglichen Kosten. Für die Realisation eines guten Prozesses in einem Unternehmen braucht es heute keine riesigen IT-Konzerne, sondern Erfahrungen mit den Internetstandards und Kreativität. Unternehmen werden in den nächsten Jahren zwar aus Sicherheitserwägungen zwischen dem Innen und Außen unterscheiden, aber auch sehen, dass sich diese Unterteilung auflösen wird und es von Bedeutung ist, sich zu teilweise zu öffnen. 
<br />Schon heute gibt es Möglichkeiten, die eigenen Systeme an zentrale Schnittstellen anzuschließen. Es gibt Standardaustauschformate für Produktinformationen, für journalistische Inhalte, für Warenwirtschaftssysteme und so weiter. Die große Veränderung findet dadurch statt, dass die Web-Weltöffentlichkeit Formate und Plattformen einfach nutzt. So haben sich Blogs, Powerseller bei eBay und viele andere Geschäfte entwickelt. Der Drang zu Kommunizieren und zu Handeln sucht sich seinen Weg, aus dem dann die Best-Practise-Standards entstehen. Ist eine Schnittstelle oder ein Format nicht nützlich wird es sich nicht durchsetzen. Funktioniert es aber, entwickelt es sich sehr schnell weltweit.  
<br />Es steht eine Zeit bevor in der es von größter Bedeutung ist, innerhalb von Firmen für einen Fluss der Daten zu sorgen, damit man die Möglichkeiten, die sich bieten nicht verpasst. Firmen, die erst in ein paar Jahren beginnen ein Interface Business zu leben, werden es schwer haben, diesen Rückstand auf zu holen.
<br />Kommunikation funktioniert auch in der elektronischen Welt nach den bekannten Regeln: Es gibt einen Inhalt und eine Bedeutung. Waren am Anfang vor allem die Daten im Internet, die mehr oder weniger ohne Bedeutung auf Servern abrufbar waren, so können heute und in Zukunft durch Schnittstellen die Daten zu Informationen werden, weil sie einen Kontext bekommen. 
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/11/kommunikation_t.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Riot -  individuelles J2EE Content Management</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/44214441/riot_individuel.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=13825217" title="Riot -  individuelles J2EE Content Management" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/10/riot_individuel.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-13825217</id>
        <published>2006-10-23T10:43:58+02:00</published>
        <updated>2008-02-19T15:52:35Z</updated>
        <summary>
Wir haben uns entschieden im Rahmen des Open Source Projektes “Riot” zusammen mit einer anderen Firma aus Hamburg, dieses System aus der Praxis heraus mit zu entwickeln....  Das Konzept kann man am einfachsten so erklären: erst kümmert sich ein Java Entwickler um die eigentliche Fachlichkeit eines eBusiness Kunden.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Das Thema ist (fast) so alt wie das kommerzielle Internet: Content in speziell dafür entwickelten Systemen zu pflegen. Die zugrunde liegenden Content Management Systeme (CMS) sind ebenso zahlreich wie unterschiedlich. Die meisten haben ein genaues Bild davon, wie man das besonders effizient  macht. Viele der Produkte sind durchdacht und für Standardfälle eine exzellente Wahl.
<br />Was macht man, wenn man sowohl inhaltlich als auch technische besondere Anforderungen hat? Auf welches System fällt die Wahl, wenn man skalierbare und integrierte Lösungen im Corporate Umfeld schaffen muss? Welches Java CMS unterstützt die individuelle Fachlichkeit eines modernen eBusiness Kunden? 
<br />Wir haben uns entschieden im Rahmen des Open Source Projektes “Riot” zusammen mit der Firma Neteye aus Hamburg, dieses System aus der Praxis heraus mit zu entwickeln. Riot erfüllt allen voran die Anforderung an Individualität. Das Konzept kann man am einfachsten so erklären: erst kümmert sich ein Java Entwickler um die eigentliche Fachlichkeit eines eBusiness Kunden. Er entwickelt also genau das, was der Kunden sich vorgestellt hat und das in der Umgebung und Technologie, die ihm am meisten liegt. Danach erst nutzt er Riot, um diese Daten pfleg- und verwaltbar zu machen. Dadurch gibt das CMS nicht vor, was wie zu geschehen hat, sondern der Kunde. 
<br />Riot basiert auf Hibernate und Spring und bietet zahlreiche Funktionen einfach Formulare und Oberflächen zu generieren.
<br />Unter diesem <a href="http://www.riotfamily.org">Link</a> kann man mehr Informationen zu Riot abrufen (zur Zeit auf englisch).
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/10/riot_individuel.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Checkliste Unternehmensportale</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/39328501/checkliste_unte.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=13359417" title="Checkliste Unternehmensportale" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/10/checkliste_unte.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-13359417</id>
        <published>2006-10-02T17:08:34+02:00</published>
        <updated>2008-02-19T08:49:13Z</updated>
        <summary>
Auch wenn man das Wort “Portale” vielleicht nicht mehr hören kann, weil da so viel “dotcom” mitklingt, beschreibt es doch eine der zentralen Innovationen, die das Internet mit sich bringt....  Um wirklich ein Portal zu realisieren, was dann auch genutzt wird ist es viel wichtig sich darüber Gedanken zu machen, wie man es einführt und an die vorhandenen Strukturen anpasst.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Unternehmensportale sind en vogue. Auch wenn man das Wort “Portale” vielleicht nicht mehr hören kann, weil da so viel “dotcom” mitklingt, beschreibt es doch eine der zentralen Innovationen, die das Internet mit sich bringt. Portale dienen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Firmen und Kunden, Firmen und Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. Und obwohl es dieses Buzzword schon so lange gibt, ist gerade der Mittelstand in Deutschland noch weit entfernt, das Potential von Portalen wirklich zu heben.
<br />Dabei geht es nicht, wie lange vermutet wurde, um die Technologie. Um wirklich ein Portal zu realisieren, was dann auch genutzt wird ist es viel wichtig sich darüber Gedanken zu machen, wie man es einführt und an die vorhandenen Strukturen anpasst. Erst dann kommt die Frage nach den Technologien und dem Integrationskonzept.
<br />Um die wichtigsten Fragen dreht sich die Checkliste, die wir zusammen gestellt haben.</p>

<p><a href="#" onClick="window.open('http://download.glonz.com/form.html','','toolbar=0,location=0,status=0,menubar=0,scrollbars=0,resizable=0,width=424,height=490')">Download</a></p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/10/checkliste_unte.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>glonz.com - eine neue Zeit bricht an.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/39328502/glonzcom_eine_n.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=12380803" title="glonz.com - eine neue Zeit bricht an." />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/09/glonzcom_eine_n.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-12380803</id>
        <published>2006-09-25T12:44:15+02:00</published>
        <updated>2008-02-18T22:43:46Z</updated>
        <summary>
Wir werden in diesem Blog über die technische Sicht auf den Internetmarkt, neue und alte Technologien und unsere Ideen zu Softwareentwicklung und -integration schreiben und freuen uns auf Reaktionen von Ihnen....  Ein paar Worte zu unserer Art Prozesse darzustellen: Das Bild zeigt auf einen Blick, wie wir arbeiten und es gibt viel zu entdecken, probieren Sie es aus.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Wir werden in diesem Blog über die technische Sicht auf den Internetmarkt, neue und alte Technologien und unsere Ideen zu Softwareentwicklung und -integration schreiben und freuen uns auf Reaktionen von Ihnen. Nutzen Sie die RSS-Feeds im rechten Bereich um unseren Blog zu abonnieren oder kommen Sie regelmäßig vorbei. Die Autoren dieser Seite finden Sie <a href="/about.html">hier</a>. 
<br />Wenn Sie Informationen zur Firma glonz.com suchen, klicken Sie auf die sechs Links unter dem kleinen Bild auf der rechten Seite. 
</p><p>
Ein paar Worte zu unserer Art <a href="/glonz/popup.html">Prozesse darzustellen:</a> Das Bild zeigt auf einen Blick, wie wir arbeiten und es gibt viel zu entdecken, probieren Sie es aus!
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/09/glonzcom_eine_n.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Neues Projekt bei glonz.com: Schlüsselpunkte</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/39328503/neues_projekt_b.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=11972597" title="Neues Projekt bei glonz.com: Schlüsselpunkte" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/09/neues_projekt_b.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-11972597</id>
        <published>2006-09-15T16:27:05+02:00</published>
        <updated>2008-02-18T15:51:58Z</updated>
        <summary>
glonz.com realisiert gemeinsam mit artundweise eine Plattform auf der Menschen digital analoge Orte beschreiben, bewerten und kommentieren können....  glonz.com realisiert dabei die Backend-Technologie und bietet alle Funktionen als offene Schnittstelle (XML-API) an.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
glonz.com realisiert gemeinsam mit <a href="http://www.artundweise.de">artundweise</a> eine Plattform auf der Menschen digital analoge Orte beschreiben, bewerten und kommentieren können. Mitmachen kann jeder und anders als bei anderen Plattformen dieser Art, kann man vor Ort den Content abrufen. Per Telefon und Sprachausgabe, kann man die letzen Beiträge anhören, kann seinen Kommentar aufsprechen oder eine Bewertung abgeben.
</p><p>
Das System soll in den nächsten Monaten im Betatest in Bremen online gehen.
<br />glonz.com realisiert dabei die Backend-Technologie und bietet alle Funktionen als offene Schnittstelle (XML-API) an. Der Vorteil ist, dass jeder Interessierte Daten aus dem Portal auf seiner Website nutzen kann, ohne spezielle Technologien verwenden zu müssen. Die mobile Komponente - die Sprachinteraktion - wird mit Hilfe der <a href="http://www.mobile-solution-group-gmbh.de">Mobile Solution Plattform</a> realisiert.
</p><p>
<a href="http://dirkbeckmann.typepad.com/glonz/Bild%201.png" onclick="window.open('http://dirkbeckmann.typepad.com/glonz/Bild%201.png','popup','width=445,height=388,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://dirkbeckmann.typepad.com/glonz/Bild%201-tm.jpg" height="100" width="114" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Bild 1" /></a>
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/09/neues_projekt_b.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Vorwort zu “Interface Business”</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/39328506/vorwort_zu_inte_1.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=11897254" title="Vorwort zu “Interface Business”" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/07/vorwort_zu_inte_1.html" thr:count="1" thr:when="2006-07-31T17:26:25Z" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-11897254</id>
        <published>2006-07-27T18:17:05+02:00</published>
        <updated>2008-02-18T14:10:24Z</updated>
        <summary>
Als wir anfingen über ein Buch zum Thema „Interfaces“ nach zu denken, haben wir den üblichen Fehler gemacht und gedacht: Wir müssen ein großes Buch schreiben mit vielen Seiten....  Wir haben uns entschieden, die Konventionen zu vergessen und zu schreiben, was für ein Potential das „Interface Business” hat, darüber wie sich durch neue, offene Schnittstellen die Abläufe zwischen Firmen verändern werden und wie sich dadurch schon heute die Art und Weise Software zu entwickeln verändert.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Als wir anfingen über ein Buch zum Thema „Interfaces“ nach zu denken, haben wir den üblichen Fehler gemacht und gedacht: Wir müssen ein großes Buch schreiben mit vielen Seiten. Mit einem wissenschaftlichen Hintergrund und entsprechender Recherche. Man denke nur an die Diplomarbeiten oder andere Veröffentlichungen, die es gibt. Da sollte unser Buch mithalten können. Wir müssen lange recherchieren und viele Tage allein mit der Struktur zu bringen, die das Buch haben soll. Wir müssen an die verschiedenen Zielgruppen denken an unseren eigenen Anspruch. Ein Buch, das ist schon was. Da muss alles rein, was wir wissen, dachten wir.
</p>
<!-- technorati tags start --><p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/InterfaceBusiness" rel="tag">InterfaceBusiness</a></p><!-- technorati tags end --><p>
Wer sagt das? Wer definiert die Länge eines Buches oder den Inhalt? Warum nicht genau das sagen, was wir sonst auch sagen. Warum nicht das Medium dazu nutzen, die Erfahrungen mit zu teilen, ohne einen dicken Wälzer zu schreiben, den dann sowieso niemand wirklich liest. 
<br />Wir haben uns entschieden, die Konventionen zu vergessen und zu schreiben, was für ein Potential das „Interface Business“ hat, darüber wie sich durch neue, offene Schnittstellen die Abläufe zwischen Firmen verändern werden und wie sich dadurch schon heute die Art und Weise Software zu entwickeln verändert.
<br />Das Buch richtet sich an alle technisch Interessierten, sei es aus privaten oder beruflichen Gründen und will keine Details zu den verschieden Themen und Techologien diskutieren, sondern einen Überblick geben. Wer Beispielcode oder tiefe technische Informationen sucht, kann direkt ins letzte Kapitel zu den Links blättern oder auf der Website zum Buch die Linklisten nutzen.
</p><p>
Fortsetzung folgt...<span style="font-family:Baskerville;font-size:11pt;">
<br /></span>
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/07/vorwort_zu_inte_1.html</feedburner:origLink></entry>
    <entry>
        <title>Schnittstellen, überall!</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/dirkbeckmann/glonz/~3/39328504/schnittstellen_.html" />
        <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.typepad.com/t/atom/weblog/blog_id=362231/entry_id=11898640" title="Schnittstellen, überall!" />
        <link rel="replies" type="text/html" href="http://www.glonz.com/2006/07/schnittstellen_.html" thr:count="0" />
        <id>tag:typepad.com,2003:post-11898640</id>
        <published>2006-07-27T17:47:19+02:00</published>
        <updated>2008-02-18T14:08:22Z</updated>
        <summary>
Das die Großen, wie Google, eBay und Amazon leicht nutzbare Schnittstellen bieten, um so ihre Dienste zu forcieren, trägt immer mehr Früchte: So hat zum Beispiel Filemaker in seiner neuen Version 8.5 die Möglichkeit geschaffen, direkt auf diese Schnittstellen zuzugreifen.  Einfache Clienttechnologie kann jetzt die Maps von Google nutzen oder auf Wikipedia Wörte nachschlagen.
</summary>
        <author>
            <name>dirkbeckmann</name>
        </author>
<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.glonz.com/">
<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Dass die Großen, wie Google, eBay und Amazon leicht nutzbare Schnittstellen bieten, um so ihre Dienste zu forcieren, trägt immer mehr Früchte: So hat zum Beispiel Filemaker in seiner neuen Version 8.5 die Möglichkeit geschaffen, direkt auf diese Schnittstellen zuzugreifen. Einfache Clienttechnologie kann jetzt die Maps von Google nutzen oder auf Wikipedia Wörte nachschlagen.
</p><p>
Ein Grund mehr seine Daten zu Informationen zu machen und sie über eine offene Schnittstelle ins Netz zu stellen. 
</p></div>
</content>

    <feedburner:origLink>http://www.glonz.com/2006/07/schnittstellen_.html</feedburner:origLink></entry>
 
</feed>
