dirkbeckmann Frag mich, ich bin die Zielgruppe

“Frag mich, ich bin die Zielgruppe” ist eine Aktion von artundweise auf dem 9to5 - Wir nennen es Arbeit - Festival in Berlin, bei der Ideen, Projekte, Internetseiten oder Geschäftsmodelle an echten Menschen “getestet” werden können. Am Freitag laufen ab 18 Uhr bis zu zehn Personen durch das Radialsystem 5 und tragen ein T-Shirt mit der Aufschrift “Frag mich, ich bin die Zielgruppe”. Genau das wollen sie auch: gefragt werden. Es handelt sich dabei um ganz normale Leute, die jedoch mit Absicht nicht aus den Bereichen Medien, Internet oder Kultur kommen. Sie sind nicht vorbereitet und es handelt sich dabei auch nicht um eine fundierte Marktforschung oder gar eine Fokusgruppe. Vielmehr sollen die Besucher des Festivals die Möglichkeit haben, auf ihre Fragen Antworten zu bekommen, sei es zum Aussehen einer Website, der Bedienbarkeit eines Programmes oder einfach der Einschätzung, ob jemand das neue Produkt auch wirklich kaufen würde.

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Am Samstag um 16 Uhr werden dann die Fragen und Antworten vorgestellt.
Die Aktion entstand aus der Agenturarbeit von artundweise, bei der immer wieder die Frage geklärt werden muss: kann das jemand bedienen, wie hoch ist der Nutzwert und was kann man vereinfachen, damit es sich selbst erklärt - kurz: “Braucht das jemand?”

dirkbeckmann Web 2.0 und Content Management Systeme

Web 2.0 ist in aller Munde. Kein Tag vergeht, ohne das neue Webseiten entstehen, die Communities aufbauen oder sich den sozialen Aspekt des Netzes zunutze machen (Social Bookmarking, Social Shopping, Social Networking). Web 2.0 ist Partizipation, ist Mitmachen, ist Bloggen und ist Community.
Auf einmal bricht eine Phase der Neugestaltung von Websites über die Agenturen und Berater herein, die es seit Jahren nicht gegeben hat. Es geht um eine Menge, denn 2007 heißt es, seinen Auftritt fit zu machen für die Zukunft und die hat O'Reilly und Co. eben Web 2.0 getauft. Hat man sich in der Zeit davor mit E-Commerce und Content-Management beschäftigt, die Abläufe optimiert und das Gefühl alles soweit getan zu haben, so muss man heute völlig umdenken: Soll ich meine Kunden direkt und ohne redaktionelle Kontrolle kommentieren lassen? Braucht mein Shop eine neue Rubrikenstruktur, die sich aus der Beteiligung der Kunden ergibt? Was für eine Technologie ist am Besten für das neue Internet geeignet? Wie kann ich meine Kunden mit den neuen Möglichkeiten an mich binden? Und hier kommt Riot ins Spiel, das Content Management System für Web 2.0 Projekte ...

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dirkbeckmann Customer Loyalty Management im E-Commerce

Es gibt einen Kreislauf im E-Commerce, den man kurz mit Attract, Convert und Retain (ACR) beschreiben kann. Über Werbung im Internet und anderswo werden Interessenten aufmerksam auf Angebote von Shopbetreibern, diese werden dann auf der Verkaufsplattform in Kunden konvertiert. Manchmal werden sie zu Stammkunden gemacht, indem Kundenbindung betrieben wird. Diese Stammkunden kommen dann ganz von allein wieder auf die Website...

Soweit die Theorie. In der Praxis kranken heute eine Menge Geschäftsmodelle im E-Commerce daran, dass die meisten Kunden für jede Konvertierung erneut über kostenintensive Werbung gewonnen werden müssen. Der Kunde, das flüchtige Wesen, muss also gerade im Web immer wieder beworben werden, was E-Commerce teurer macht, als es manchem lieb ist. Der Wettbewerb ist nur einen Klick entfernt. Und was viel schlimmer ist, eine Differenzierung über den Preis macht es auch nicht besser. Warum rast Google von einem Aktienhöchststand zu nächsten? Weil E-Commerce heute im wesentlichen durch Attract getrieben wird und Google (vor allem in Deutschland) der Gatekeeper schlechthin ist.

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dirkbeckmann Kommunikation (Teil 2 aus dem Buch “Interface Business”)

Wie gross die Bedeutung von Kommunikation ist, wissen die Menschen schon seit tausenden von Jahren. Über die Jahrhunderte haben sich die Sprachen angenähert und durch Übersetzungen und Standardisierungen (Grammatik, Duden) konnte etwas entstehen, das den Austausch fördert und unterstützt - ein Werkzeug für jedermann. Wohlstand konnte sich entwickeln, weil man miteinander reden und damit auch Handeln konnte. Heute ist Englisch die Lingua France der Welt und fast jeder kann auf diesen Standard zurück greifen - in einem Taxi in New York genauso wie in am Fuße des Himalaja.
Seit der Erfindung der elektronischen Datenverarbeitung hat sich zu dem babylonischen Wirrwarr an gesprochenen Worten eine Vielzahl von Systemen und Formaten gesellt. Niemand hatte jemals einen Masterplan für die strategische Entwicklung der heute so bedeutenden Informationstechnologien. Daher konnte sich allerlei autonom und ohne das Wissen voneinander entwickeln. Die Systeme konnten zunächst kaum miteinander kommunizieren. Doch zahlreiche Standardisierungsgremien haben nicht geschafft, was die Lingua France der Informationsgesellschaft, das Internet, schaffen konnte: eine dynamische Basis, die es jedem ermöglicht miteinander Daten auszutauschen. War am Anfang der Internetrevolution noch der technische Zugang das beherrschende Thema, also die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden, so geht es heute um echten Austausch von Informationen.

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dirkbeckmann Riot - individuelles J2EE Content Management

Das Thema ist (fast) so alt wie das kommerzielle Internet: Content in speziell dafür entwickelten Systemen zu pflegen. Die zugrunde liegenden Content Management Systeme (CMS) sind ebenso zahlreich wie unterschiedlich. Die meisten haben ein genaues Bild davon, wie man das besonders effizient macht. Viele der Produkte sind durchdacht und für Standardfälle eine exzellente Wahl.
Was macht man, wenn man sowohl inhaltlich als auch technische besondere Anforderungen hat? Auf welches System fällt die Wahl, wenn man skalierbare und integrierte Lösungen im Corporate Umfeld schaffen muss? Welches Java CMS unterstützt die individuelle Fachlichkeit eines modernen eBusiness Kunden?
Wir haben uns entschieden im Rahmen des Open Source Projektes “Riot” zusammen mit der Firma Neteye aus Hamburg, dieses System aus der Praxis heraus mit zu entwickeln. Riot erfüllt allen voran die Anforderung an Individualität. Das Konzept kann man am einfachsten so erklären: erst kümmert sich ein Java Entwickler um die eigentliche Fachlichkeit eines eBusiness Kunden. Er entwickelt also genau das, was der Kunden sich vorgestellt hat und das in der Umgebung und Technologie, die ihm am meisten liegt. Danach erst nutzt er Riot, um diese Daten pfleg- und verwaltbar zu machen. Dadurch gibt das CMS nicht vor, was wie zu geschehen hat, sondern der Kunde.
Riot basiert auf Hibernate und Spring und bietet zahlreiche Funktionen einfach Formulare und Oberflächen zu generieren.
Unter diesem Link kann man mehr Informationen zu Riot abrufen (zur Zeit auf englisch).

dirkbeckmann Checkliste Unternehmensportale

Unternehmensportale sind en vogue. Auch wenn man das Wort “Portale” vielleicht nicht mehr hören kann, weil da so viel “dotcom” mitklingt, beschreibt es doch eine der zentralen Innovationen, die das Internet mit sich bringt. Portale dienen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Firmen und Kunden, Firmen und Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. Und obwohl es dieses Buzzword schon so lange gibt, ist gerade der Mittelstand in Deutschland noch weit entfernt, das Potential von Portalen wirklich zu heben.
Dabei geht es nicht, wie lange vermutet wurde, um die Technologie. Um wirklich ein Portal zu realisieren, was dann auch genutzt wird ist es viel wichtig sich darüber Gedanken zu machen, wie man es einführt und an die vorhandenen Strukturen anpasst. Erst dann kommt die Frage nach den Technologien und dem Integrationskonzept.
Um die wichtigsten Fragen dreht sich die Checkliste, die wir zusammen gestellt haben.

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dirkbeckmann glonz.com - eine neue Zeit bricht an.

Wir werden in diesem Blog über die technische Sicht auf den Internetmarkt, neue und alte Technologien und unsere Ideen zu Softwareentwicklung und -integration schreiben und freuen uns auf Reaktionen von Ihnen. Nutzen Sie die RSS-Feeds im rechten Bereich um unseren Blog zu abonnieren oder kommen Sie regelmäßig vorbei. Die Autoren dieser Seite finden Sie hier.
Wenn Sie Informationen zur Firma glonz.com suchen, klicken Sie auf die sechs Links unter dem kleinen Bild auf der rechten Seite.

Ein paar Worte zu unserer Art Prozesse darzustellen: Das Bild zeigt auf einen Blick, wie wir arbeiten und es gibt viel zu entdecken, probieren Sie es aus!

dirkbeckmann Neues Projekt bei glonz.com: Schlüsselpunkte

glonz.com realisiert gemeinsam mit artundweise eine Plattform auf der Menschen digital analoge Orte beschreiben, bewerten und kommentieren können. Mitmachen kann jeder und anders als bei anderen Plattformen dieser Art, kann man vor Ort den Content abrufen. Per Telefon und Sprachausgabe, kann man die letzen Beiträge anhören, kann seinen Kommentar aufsprechen oder eine Bewertung abgeben.

Das System soll in den nächsten Monaten im Betatest in Bremen online gehen.
glonz.com realisiert dabei die Backend-Technologie und bietet alle Funktionen als offene Schnittstelle (XML-API) an. Der Vorteil ist, dass jeder Interessierte Daten aus dem Portal auf seiner Website nutzen kann, ohne spezielle Technologien verwenden zu müssen. Die mobile Komponente - die Sprachinteraktion - wird mit Hilfe der Mobile Solution Plattform realisiert.

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dirkbeckmann Vorwort zu “Interface Business”

Als wir anfingen über ein Buch zum Thema „Interfaces“ nach zu denken, haben wir den üblichen Fehler gemacht und gedacht: Wir müssen ein großes Buch schreiben mit vielen Seiten. Mit einem wissenschaftlichen Hintergrund und entsprechender Recherche. Man denke nur an die Diplomarbeiten oder andere Veröffentlichungen, die es gibt. Da sollte unser Buch mithalten können. Wir müssen lange recherchieren und viele Tage allein mit der Struktur zu bringen, die das Buch haben soll. Wir müssen an die verschiedenen Zielgruppen denken an unseren eigenen Anspruch. Ein Buch, das ist schon was. Da muss alles rein, was wir wissen, dachten wir.

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dirkbeckmann Schnittstellen, überall!

Dass die Großen, wie Google, eBay und Amazon leicht nutzbare Schnittstellen bieten, um so ihre Dienste zu forcieren, trägt immer mehr Früchte: So hat zum Beispiel Filemaker in seiner neuen Version 8.5 die Möglichkeit geschaffen, direkt auf diese Schnittstellen zuzugreifen. Einfache Clienttechnologie kann jetzt die Maps von Google nutzen oder auf Wikipedia Wörte nachschlagen.

Ein Grund mehr seine Daten zu Informationen zu machen und sie über eine offene Schnittstelle ins Netz zu stellen.